Geschichte

Potsdamer Platz – Pulsierender Mittelpunkt einer faszinierenden Metropole

In den „goldenen zwanziger Jahren“ war der Potsdamer Platz eines der wichtigsten Geschäftsviertel in Berlin mit Kaufhäusern, Büros, Behörden und Luxushotels wie dem Grandhotel Esplanade. Die Berliner High-Society ging im Café Josty ein und aus.

Durch seine zentrale Lage und mit bis zu 20.000 Autos pro Tag entwickelte sich der Platz zum wichtigsten Verkehrsknotenpunkt in Berlin. Hier wurde 1924 die erste Ampelanlage Europas installiert.

Während des zweiten Weltkrieges wurde der ehemals pulsierende Mittelpunkt Berlins fast vollständig zerstört, nach dem Bau der Mauer 1961 geteilt und zu einer brachliegenden Fläche  zwischen Ost und West.

Auf diesem historischen Boden entstand ein modernes Ensemble, das im Juni 2000 eröffnet wurde und durch seine Leichtigkeit und Transparenz fasziniert.

  • 1996 Grundsteinlegung

    Am 11. Oktober 1996 wurde der Grundstein für das Sony Center am Potsdamer Platz gelegt. Bei einer deutsch-japanischen Zeremonie wurde der Beginn der Rohbauarbeiten gefeiert.

  • 1998 Richtfest

    Das Richtfest wurde am 2.September 1998 gefeiert. Alle sieben Gebäude des Sony Centers befanden sich im Bau. Im Herbst 1998 begannen die Aufbauarbeiten für die aufwändige Dachkonstruktion.

  • 2000 Grand Opening

    Das Sony Center am Potsdamer Platz wurde mit 2.500 Gästen feierlich eröffnet. Zum Grand Opening kamen zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur.

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